Spätestens nach Veröffentlichung des Amstettner Stadtluft Bieres sollte „s’Edla“ jedem ein Begriff sein. Falls nicht: shame on you! Der Amstettner Braumeister Joachim Schnabel hat sich nun unseren Fragen gestellt – bei einer kühlen Flasche Bier versteht sich – und uns dabei einen kleinen Einblick in seinen Braualltag gewährt.

Starten wir mal da wo alles begann: wie alt warst du als du dein erstes Bier getrunken hast?

Uh, jetzt hast du mich erwischt. Das weiß ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau, aber ich denke da war ich 16. Also alles im legalen Bereich! 🙂

Zugegebenermaßen, Bierbrauen ist ja nicht unbedingt ein 0815-Hobby. Warum hast du es trotzdem für dich entdeckt?

Ich muss sagen, ich war eigentlich immer schon sehr Bieraffin. Das älteste Kulturgetränk der Menschheit hat mich einfach sehr interessiert, deshalb habe ich mich auch entsprechend intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Naja, so bin ich schließlich beim Brauen gelandet.

Und wie kann man sich deinen Arbeitsalltag so vorstellen? Braust du den ganzen Tag „nur“ Bier?

Eigentlich ist ein Brautag bei mir sehr vielfältig, der besteht nicht nur aus klassischem Bierbrauen. Es gibt noch genug andere Arbeiten die erledigt gehören wie zum Beispiel Abfüllen, Etikettieren, Material einkaufen. Ach ja, und natürlich putzen, putzen, putzen, …

Stadtluft Bier

Kommen wir zur Frage aller Fragen: Was macht gerade deine Bier so besonders?

Naja, es ist handwerklich gebraut und außerdem steckten sehr viel Entwicklungsarbeiten und Testsude dahinter bis die Qualität so geworden ist. Ich traue mich zu behaupten, dass man das auch schmeckt.

Kurz und knackig – wie würdest du dann dein Unternehmen „s’Edla“ in 3 Worten beschreiben?

Klein, kreativ und flexibel.

Nachdem du ja langjähriger Bierexperte bist, musst du uns jetzt schon verraten was dein absolutes Lieblingsbier ist und welche Sorte du überhaupt nicht ausstehen kannst?

Also mein Lieblingsbier ist definitiv mein „Altbayrisch Dunkel“. So viel Selbstlob darf schon sein. 🙂
Radler kann ich absolut gar nicht ausstehen. Ich finde es ist ein Verbrechen gutes Bier mit Saft zu mischen.

Stadtluft Bier
Stadtluft Bier

Und mit welcher Person würdest du am liebsten mal ein „Altbayrisch Dunkel“ teilen?

Das ist nicht schwer – mit Campino von den Toten Hosen natürlich. Ich bin ein riesiger Fan von dieser Band.

Wenn man mit dem Lieblingssänger ein paar Bier trinkt, kann es ja schon mal passieren, dass es 1-2 Flaschen zu viel werden. Hast du einen Geheimtipp gegen einen fiesen Kater?

Gegen einen Kater hilft bei mir Sport an der frischen Luft, weil wie sagt man so schön „a bisserl Strafe muss sein“. Danach gibt’s dann ein Reparaturseiterl. 🙂

Wie empfindest du überhaupt die Bierkultur in Amstetten? Ist da noch Luft nach oben?

Sie ist definitiv nicht schlecht, aber sicher auch noch ausbaufähig.

Und nun die letzte Frage: warum sollte jeder unbedingt das neue Amstettner Stadtluft Bier kosten?

Es ist neu, kreativ aber nicht exotisch, erfrischend und macht echt Spaß. Darüber hinaus ist das Design von Patrick Losbichler aus der LOFT Kreativagentur der absolute Hammer.

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Über den Autor:

Katja Lehenbauer

Mitarbeiterin Stadtmarketing Amstetten

Die Interessen von Katja sind definitiv sehr vielfältig: angefangen vom Laufsport, gesunder Ernährung und Shopping bis hin zum Instagram-Account ihrer Katze, ihre Katze selbst und Henning May von AMK ist alles dabei.